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Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, an Vitamin D zu denken

  • vor 11 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Die Tage werden merklich kürzer, das Licht ist schon jetzt im August nicht mehr das vom Juni. In ein paar Wochen beginnt die Zeit, in der die Sonne bei uns kaum noch stark genug steht, damit dein Körper Vitamin D bilden kann. Wer jetzt nichts tut, startet den Herbst oft schon mit leeren Speichern.

Vitamin D

Der Sommer füllt die Speicher nicht so auf, wie man denkt


Die Vorstellung „ich war doch draußen, das reicht" klingt einleuchtend, stimmt aber in der Praxis selten. Die meiste Zeit verbringen wir drinnen, im Büro, im Auto. Und selbst wenn wir draußen sind, oft zur falschen Tageszeit oder mit Sonnenschutz, der die körpereigene Bildung blockiert. Dazu kommt: Wie viel Vitamin D dein Körper aus Sonnenlicht tatsächlich herstellt, hängt von Hauttyp, Alter und Stoffwechsel ab, und das ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Das Ergebnis sehe ich immer wieder in Tests: Auch nach einem sonnigen Sommer ist der Vitamin-D-Spiegel oft niedriger, als man erwarten würde. Ab Herbst geht es dann nur noch bergab, weil die Eigenproduktion praktisch stillsteht.


Vitamin D ist mehr als ein Vitamin


Genau genommen ist Vitamin D kein klassisches Vitamin, sondern wirkt eher wie ein Hormon. Es ist an sehr vielen Prozessen im Körper beteiligt, unter anderem am Immunsystem, an der Muskelkraft und daran, wie leistungsfähig du dich fühlst, gerade wenn die Tage dunkler werden. Ist der Spiegel zu niedrig, läuft im Hintergrund nicht mehr alles rund. Deshalb reicht „irgendwie versorgt" nicht aus, es geht um eine wirklich gute Versorgung.


Warum D3 und K2 zusammengehören


Vitamin D3 sorgt dafür, dass dein Körper Kalzium überhaupt aufnehmen kann. K2 sorgt dafür, dass dieses Kalzium dort landet, wo es hingehört, nämlich in den Knochen, und nicht dort, wo es nichts zu suchen hat, wie in den Gefäßen. Man kann sich K2 wie einen Transporter vorstellen, der das Kalzium an die richtige Stelle bringt. Nimmst du D3 ohne K2, bekommst du nur die halbe Wirkung. Deshalb setze ich bei mir und in meiner Beratung auf die Kombination von D3 und K2, nicht auf D3 allein.




Miss deinen Wert, statt zu raten


Ob dein Vitamin-D-Spiegel wirklich ausreicht, kannst du nicht fühlen und nicht schätzen. Das Wetter der letzten Wochen sagt darüber nichts aus.


Nur eine Messung zeigt dir, wo du wirklich stehst. Lass deinen Wert gerne bei mir testen, bevor der Winter kommt, dann kannst du gezielt reagieren statt im Nachhinein zu rätseln, warum du dich im Februar erschöpft fühlst.


Wenn du deinen Spiegel kennst und merkst, dass du unterversorgt bist: Ich nutze und empfehle ein D3/K2-Präparat mit guter Kombination und Qualität. Schreib mir gern, wenn du Fragen dazu hast.


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