Rote Rübencreme

Rote Rüben, hierzulande auch unter Rauner bekannt, sind mit dem Spinat verwandt.

Die rote Farbe verdankt das Wurzelgemüse dem Farbstoff Betanin, der zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt. Wegen des roten Safts galt die Rote Rübe schon in früheren Zeiten als blutbildende Heilpflanze. Heute weiß man, dass nicht der Farbstoff, sondern im Gemüse enthaltenes Eisen und Folsäure eine Rolle bei der Blutbildung spielen. Durch die Kombination mit Vitamin C kann die Aufnahme von Eisen verbessert werden. Der Bedarf ist gerade im Wachstum, bei Sportlern und Frauen häufig erhöht.

Zutaten:

10 EL geröstete Sonnenblumenkerne 2 EL Leinöl oder Olivenöl

3 mittelgroße gekochte Bio Rote Rüben 1 kleine Knoblauchzehe

2 EL Zitronensaft,

1/2 TL Kümmel

Salz und Pfeffer

Geröstete Sonnenblumenkerne mit Öl und etwas Salz zu einer cremigen Masse pürieren. Den Sonnenblumenaufstrich (der auch so gut schmeckt) mit 2 gekochten Rüben, einer Knoblauchzehe, 2 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Kümmel pürieren. Am besten im Kühlschrank etwas ziehen lassen.

Sogar mein Schatz hat ihn für lecker befunden und der mag normal keine Rüben! 😆 Also unbedingt ausprobieren.


Fotos © Vesela Mihaylova & Marianne Gollhammer ♡

#RoteRüben #Eisenmangel

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